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<pre>Video: Die Reaktionen der Kölner auf die 1:3-Niederlage gegen Stuttgart. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Dennoch gehen wir davon aus, dass Man City aktuell über die Stabilität verfügt, um sich der monegassischen Angriffe zu erwehren. Wir tippen daher auf ein Unentschieden, mit dem die Guardiola-Elf ins Viertelfinale einziehen würde.  <p>  Nach einer katastrophalen Hinrunde, in der die Wenger-Elf zum Start beide Auftaktspiele gegen Zagreb und Piräus verlor, sah es nämlich lange Zeit so aus, als würde das Achtelfinale diesmal ohne seinen Stammgast auskommen müssen. Im finalen Endspiel am 6. Spieltag behielten die Gunners allerdings gegen Piräus auswärts die Nerven und lösten am Ende doch noch das Ticket für die K.o.-Runde. <p> Dabei lassen wir es aber nicht bloß bei der klassischen Siegwette bewenden — immerhin spricht mittlerweile vieles dafür, dass sich der Hausherr überdies das Viertelfinal-Ticket schnappt. <p>  Mit der jüngsten Erfolgsserie ging auch eine Stabilisierung der Abwehr einher. Hatte die Elf von Eusebio Di Francesco in den fünf Spielen davor noch ein Dutzend Gegentore kassiert, so waren es in der Englischen Woche nur noch eines.  </pre>


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<pre>Abgesehen davon spricht auch jene Tatsache für den russischen Meister, dass sein portugiesischer Coach AndrÃ© Villas-Boas den nunmehrigen Gegner aus dem Effeff kennen dürfte. Unter ihm setzten sich die Russen bereits in der Vorsaison zwei Mal durch, ohne dabei einen Gegentreffer zu kassiert zu haben.  <p> So gesehen steht den Bullen ein Deja-vu-Erlebnis bevor, denn schon das Rückspiel gegen ShkÃ«ndija in Mazedonien war vor halbleeren Rängen über die Bühne gegangen.  <p>  …YB eine Serie von aktuell neun Siegen aus den letzten zehn Pflichtspielen bei nur einem Remis hingelegt hat? <p> Obwohl es zum fußballerischen Allgemeinwissen gehört, dass spätestens in den K.o.-Runden der Königsklasse die Strafe für jeden individuellen Fehler auf dem Fuße folgt, schienen sich weder Juventus Turin noch der BVB im Achtelfinal-Hinspiel um derlei Geschwätz zu scheren: Da sich die Dortmunder in den 90 Minuten jedoch einen groben Aussetzer mehr gestatteten, wurde der Aufschwung in der Bundesliga von einer ärgerlichen, da vermeidbaren 1:2-Niederlage in der Champions League flankiert. <p>  Wenn man so will, ist es darüber hinaus natürlich auch eine gute Nachricht, dass der Abend infolge der enttäuschenden Vorstellung nicht sogar einen noch bitteren Verlauf genommen hatte; immerhin musste Manuel Neuer gleich in mehreren Situationen gegen Feind und Freund (Boateng) Kopf und Kragen riskieren, um eine bereits vorentscheidende Klatsche in Porto zu verhindern.  </pre> 


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<pre> Nicht umsonst zählen die Italiener, die noch dazu seit 29. Oktober kein Pflichtspiel mehr verloren haben, in der Heimat zu den auswärtsstärksten Teams der Liga.  <p> War der deutsche Rekordmeister nach glanzvollen Hinrunden dann ausgerechnet in den entscheidenden Phasen der Königsklasse stets ein zu großes Stück vom Optimum entfernt, scheinen sich nun auch in Manchester zunehmend Anzeichen einer leichten Ermüdung bemerkbar zu machen.  <p>  Dass sein Team bereits im Play-off ein solches Kaliber vorgesetzt bekommt, stört den 30-Jährigen demnach überhaupt nicht. Denn: „Wer den Henkelpott holen will, muss ohnehin jeden Gegner schlagen“, witzelte Nagelsmann und fügte hinzu: „Die werden sicher keine drei Scotch Whisky trinken, weil sie auf uns treffen.“ <p>  Damals gewannen die Amsterdamer mit 2:0 bei Dinamo Zagreb. Seitdem folgten fünf Remis und sechs Niederlagen. <p>  Die Römer scheinen für das Duell gegen Chelsea gerüstet zu sein, sind allerdings zuhause in der Königsklasse noch ohne Sieg. Zum Auftakt gab es ein torloses Remis gegen Atletico Madrid. Mit einer ähnlichen Performance wie im Hinspiel an der Stamford Bridge, ist für den AS Rom am Dienstag sicherlich mehr drin.  </pre>


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<pre> Beide bisherigen Heimspiele gegen den FC Porto hat Schalke mit jeweils einem Tor Vorsprung für sich entscheiden können.  <p> Nach einem glücklichen Last Minute-Heimsieg gegen Tottenham folgte am vergangenen Spieltag ein 2:1 bei PSV Eindhoven.   <p> Schon am Folgetag steht den Zuschauern auf königlich-spanischem Grund und Boden ein nicht minder hochklassiges Duett ins Haus. Die Musik spielt dabei im altehrwürdigen Estadio Camp Nou, wo Lokalmatador FC Barcelona auf den bajuwarischen Bundesliga-Primus aus München trifft. <p>  Allerdings sollten sich die Münchener anders präsentieren als am vergangenen Bundesliga-Spieltag. Da reichte es zu Hause gegen Abstiegskandidat Fortuna Düsseldorf nur zu einem 3:3 – trotz zweimaliger 2-Tore-Führung.  <p> Bei dem auch spielerisch mitreißend herausgekickten 2:1-Erfolg gegen Dortmund haben die Spieler das Bewusstsein getankt, nicht von Natur aus zum Punktelieferanten geboren zu sein — die seither bestrittenen Partien wurden folglich mit deutlich breiterer Brust absolviert.  </pre>


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<pre> Trotz der Tabellenführung in Gruppe G konnte der Moskauer Armee-Verein auch in der Champions League bislang nur wenig überzeugen. Zum Auftakt erkämpften sich die Russen mühselig ein 2:2 bei Viktoria Pilsen.  <p> Zwar ist Roter Stern Belgrad mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 10:1 perfekt in die neue Saison gestartet, abgesehen von Stadtrivale Partizan Belgrad ist allerdings kaum ein Team aus der serbischen Super Liga international wirklich konkurrenzfähig.  <p>  Verlassen haben die Türken bis dato lediglich vier Spieler: Fernandao (Al-Wahda), Beykan Simsek (Osmanlispor), Vincent Janssen (zurück zu Tottenham) und Luis Neto (zurück zu Zenit). <p>  Und zwar so gut, dass selbst Chef-Kritiker Thomas Tuchel hinterher „über die Maßen zufrieden“ war. Wohl auch deshalb begann er noch in der portugiesischen Hauptstadt damit, seine enttäuschten Schützlinge wieder aufzurichten:  <p> Gegen die Engländer taten sich die Katalanen im Hinspiel sichtlich schwer und kamen nur dank zweier Pfostentreffer von Willian sowie eines Abwehrfehlers von Innenverteidiger Andreas Christiansen zu einem 1:1-Unentschieden an der Stamford Bridge.  </pre>


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